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Ferritkerne

aus einem Ferrit bestehende Spulenkerne in Transformatoren. Da die magnetischen und elektronischen Eigenschaften von Ferrimagnetika durch den Einbau von Fremdatomen wie Mg oder Al anstelle von Fe gezielt beeinflusst werden können, lässt sich die Hystereseschleife so gestalten, dass die Energieverluste beim Ummagnetisieren möglichst gering sind. Die Ferritkerne sind fast nichtleitend, so dass die Wirbelstromverluste nahezu verschwinden.

 

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