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Phasengrenzen im Erdmantel

Umwelt- und Geophysik, Grenzen im Bereich zwischen 400 km und 600 km Tiefe im Erdmantel. An diesen finden Phasenumwandlung in den Gesteinen und damit verbundenen chemischen Reaktionen statt. Am bedeutsamsten ist die 400 km-Grenze (Olivin-Spinell-Grenze) und die 670 km-Grenze, bei der sich Perowskit (Mg, Fe) SiO3 und Gesteinsalze bilden. Die Phasengrenzen sind durch die Änderung der seismischen Ausbreitungsgeschwindigkeiten (Seismologie) nachweisbar.

 

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