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Ferrotypie

1856 patentiertes Verfahren zur Herstellung von Fotografien mit »Positiveindruck«. Das negative Bild, meist in Schnellentwicklung (z. B. auf Jahrmärkten) entstanden, erscheint, da schwarz hinterlegt, als Positiv. Es unterscheidet sich von der damals praktizierten Ambrotypie im wesentlichen nur dadurch, daß die lichtempfindliche Schicht nicht auf eine Glasplatte, sondern auf ein schwarz lackiertes Eisenblech (daher »Ferrotypie«) aufgetragen wurde. Ferro-typien wurden noch zu Beginn unseres Jahrhunderts hergestellt, trotz der Erfindung des Rollfilms.

 

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Ferromagnon
Fertder

 

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