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Renger-Patzsch Albert

(geb. 1897 Würzburg,gest. !9^6 Wamel) Begann mit zwölf Jahren als Autodidakt zu fotografieren. Nach dem Kriegsdienst 1918 Chemiestudium in Dresden. Fotografische Mitarbeit an der Buchreihe »Die Welt der Pflanze«. 1922 wurde Renger-Patzsch Leiter der Bildstelle des Folkwang-Archivs in Essen, doch machte er sich bereits 1925 in Bad Harzburg als Fotograf selbständig. Gleichzeitig erschien sein erster Bildband »Das Chorgestühl von Cappen-berg«. Bereits 1928 kehrte er nach Essen zurück und übernahm Aufträge in den Bereichen der Industrie-, Architektur- und Landschaftsfotografie. 1928 erschien sein Bildband »Die Welt ist schön«, gepriesen als Standardwerk der Neuen Sachlichkeit, als deren Pionier er gilt. 1933 wurde Renger-Patzsch Dozent an der Folkwang-Schule in Essen. Es folgten Ausstellungen im In- und Ausland, die ihn international bekannt machten. Weitere Publikationen: Technische Schönheit. 1929 - Sylt. Bild einer Insel. Landschaft als Dokument. 1936. Literatur: Kempe, A.R.-P. - Der Fotograf der Dinge. 1967 - A.R.-P. Katalog. Fotografien 1925-1966. 1977.

 

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