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SPS

Teilchenphysik, Super-Proton-Synchrotron (auch bekannt als SPS), Beschleunigeranlage am CERN. Von 1981 bis 1990 wurden am SPS Proton-Antiproton-Paare auf Energien bis zu 0,315 TeV (im gepulsten Betrieb bis zu 0,45 TeV) beschleunigt. Die Luminosität betrug dabei etwa 6 × 1030 cm-2s-1. Danach wurde die Anlage umgebaut, um auch mit schwereren Kernen (bis zu Pb-Kernen) Experimente durchführen zu können. In Zukunft soll das SPS als Injektor für den LHC am CERN eingesetzt werden.

 

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