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Dia-Rahmung

Teilweise werden die fertigen Diapositive von den Umkehr-Anstalten fertig gerahmt zurückgesandt. Die hierfür meist verwendeten glaslosen Papp- oder Kunststoffrähm-chen haben den Vorteil, daß der Film gut belüftet wird und damit vor Pilzbefall bei Feuchtigkeit sicher ist. Diese Art der Rahmung ist zudem die einfachste und billigste. Häufig projizierte Dias oder solche, die man aus der Hand gibt (für Wettbewerb oder Druck), sollten zum Schutz gegen Schichtverletzung oder -Verschmutzung hinter Glas gerahmt werden. Um die Entstehung von Newton’schen Ringen von vornherein auszuschließen, sollten nur Rähmchen mit Metall- oder Papiermasken und Anti-Newton-Gläsern verwendet werden. Bedingung für die Rahmung hinter Glas: Der Film muß zuvor mehrere Tage einwandfrei getrocknet sein. Um Staubteilchen von der Oberfläche zu entfernen, verwendet man ein absolut sauberes Antistatiktuch oder ein weiches Ledertuch.

 

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Dia-Projektion
Diac

 

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