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Lamb-dip-Spektroskopie

dopplerfreies Spektroskopieverfahren, das den sog. Lamb-dip ausnutzt. Der Lamb-dip ist ein Effekt, der entsteht, wenn die Frequenz zweier entgegengesetzt laufender Laserstrahlen genau mit der nicht-dopplerverschobenen Übergangsfrequenz n0 des atomaren Übergangs übereinstimmt. Die normalerweise durch die Dopplerverschiebung der beiden Strahlen entstehenden beiden Bennet-Löcher fallen dann zusammen. In diesem Fall ist die Zahl der angeregten Teilchen geringer als bei zwei getrennten Bennet-Löchern. Insbesondere in der Absorptionsspektroskopie und der Sättigungsspektroskopie wird dieser Effekt verwendet, um in der Spektrallinie eines Gases die störende Dopplerverbreiterung zu eliminieren.

 

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