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Magnetotellurik

geophysikalisches Messverfahren zur Bestimmung der Widerstandsverteilung des Untergrundes aus den Beobachtungen der durch elektromagnetische Wechselfelder induzierten Variationen der elektrischen und magnetischen Felder an der Erdoberfläche. Als Quellfelder dienen dabei Variationen im Erdmagnetfeld, elektrische Fluktuationen in der Ionosphäre, elektrostatische Entladungen (Blitze), aber auch langwellige Radiosender (10 kHz-2 MHz).

 

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Magnetowiderstand

 

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Weitere Begriffe : 3He-4He-Entmischungskühlung | Gegenuhrzeigersinn | Eratosthenes

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