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Nipkow-Verfahren

Laboratoriumsmethoden und -geräte, Rasterverfahren in der Konfokalmikroskopie. Das Nipkow-Verfahren verwendet eine drehbare Lochrasterplatte, deren Durchtrittsöffnungen als Anregungs- und Detektionspinholearray wirken. Die Öffnungen in der Rasterplatte sind so angeordnet, dass durch Drehung derselben jeder Punkt der Probenoberfläche abgebildet werden kann. Mit dieser sog. Nipkow-Scheibe kann das Präparat, verglichen mit einem Einzelpunkt-Rasterverfahren, in sehr kurzer Zeit abgerastert werden. Die Vorteile liegen also in der Aufnahmegeschwindigkeit, die Nachteile in einem schlechteren optischen Auflösungsvermögen und einer geringeren Nachweisempfindlichkeit.

 

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