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Okularvergrösserung

Laboratoriumsmethoden und -geräte, Vergrösserungsmassstab der Okularoptik eines zweistufigen Mikroskops. Dabei wird das reelle Zwischenbild, das ein durch das Objektiv vergrössertes Bild eines Präparates darstellt, von der Okularoptik nachvergrössert. In der Regel werden Okularvergrösserungen zwischen 10fach und 40fach benutzt. Bei Okularvergrösserungen zwischen 16fach und 40fach ist unbedingt auf die numerische Apertur des verwendeten Objektives zu achten. Eine beliebig grosse Nachvergrösserung des Zwischenbildes macht keinen Sinn. Nur für hochaperturige Objektive lassen sich hochvergrössernde Okulare informationsgewinnend einsetzen. Ansonsten wird nur das gering aufgelöste Bild, vermittelt durch ein niederaperturiges Objektiv, ohne einen zusätzlichen Informationsgewinn nachvergrössert (leere Vergrösserung).

 

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Olbers

 

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