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Reemission

Atom- und Molekülphysik, Prozess der Aussendung elektromagnetischer Strahlung durch ein Atom oder Molekül nach der Anregung in einen Zustand, der energetisch über dem Grundzustand liegt. Diese kann z.B. durch Strahlungsanregung oder Stossanregung erfolgen. Die Reemission findet mit der charakteristischen Zeitkonstante der Lebensdauer des angeregten Zustands statt. Diese ist definiert als die Zeit, nach der die Population des angeregten Zustands in einem Ensemble von Atomen auf 1 / e abgefallen ist. Typischerweise liegt diese Zeit im Bereich von ns, kann aber in metastabilen Zuständen bis einige ms betragen.

 

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