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Screening

Festkörperphysik, Abschirmung einer externen Probeladung q durch eine lokale Dichteänderung der frei beweglichen Ladungsträger in Metallen (Elektronen) oder Lösungen (Ionen). Das abgeschirmte Potential der Probeladung ist dann proportional zu Screening mit Screening als Abschirmlänge. In klassischen Systemen wird l durch die Debye-Hückel-Theorie beschrieben; in Metallen mit einem entarteten Elektronengas ist die Abschirmlänge von der Grössenordnung der Fermi-Wellenlänge Screening (Sommerfeld-Theorie der Metalle), also des mittleren Teilchenabstandes (wenige Ångström in guten Metallen).

 

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SCPM
Screeninglänge

 

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