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Barkhausen-Kurz-Schwingung

Laufzeitschwingung, hochfrequente Eigenschwingung in Elektronenröhren (Bremsfeldröhre, Barkhausen-Kurz-Röhre). Die 1917 von H.G. Barkhausen und Kurz entdeckte Schwingung wurde von Barkhausen als elektrischer Elektronentanz (im Unterschied zum magnetischen Elektronentanz) bezeichnet. Die Barkhausen-Kurz-Schwingung entsteht, wenn an das Gitter eine positive und an die Anode eine negative Spannung angelegt wird. Die von der Kathode emittierten Elektronen werden von der Gitterspannung beschleunigt und gelangen in das Gegenfeld der Anode. Dort werden sie abgebremst und zum Gitter zurückgelenkt. Anwendung fand die Barkhausen-Kurz-Schwingung in der Höchstfrequenztechnik (Hochfrequenztechnik).

 

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