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Bewegungsunschärfe

So nennt man die Darstellung von Bewegungsvorgängen oder -ablaufen durch Unscharfen, die mit relativ langen Belichtungszeiten erzeugt werden (1/4 s - 1/15 s). Im Gegensatz zum Wischeffekt (Verwischen) der z. B. beim Mitziehen der Kamera in Bewegungsrichtung entsteht, wird der sich bewegende Gegenstand unscharf gegen einen ruhenden, scharfen Vorder- oder Hintergrund gestellt. Es empfiehlt sich, solche Aufnahmen vom Stativ aus zu fotografieren. Bewegungsunschärfen ganz anderer Art können auch während des Kopiervorganges nachträglich erzeugt werden, beispielsweise durch Drehen oder Verschieben des Fotopapiers während der Dauer der Belichtung.

 

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Bewertung, optische

 

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