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Flüssiggas

Autogas, Erdgas In der Fahrzeugtechnik: Sammelbegriff für brennbare Gase, die sich bei verhältnismäßig geringen Drücken und normalen Temperaturen verflüssigen lassen und beim Entspannen wieder verdampfen. Für den Betrieb von Ottomotoren Butan, Propan und deren Gemische, die in • Stahlflaschen am Fahrzeug mitgeführt werden. Vor Eintritt des F. in den Motor erfolgt eine Entspannung, wobei es seinen ursprünglichen gasförmigen Zustand annimmt. F. hat hohe Klopffestigkeit, leichte Vergasbarkeit, vollkommene Reinheit und große Ergiebigkeit. Bei Umstellung auf F. bleibt Motor unverändert. Von den Flaschen führen zwei Rohrleitungen zu den Hauptabsperrventilen, die im Griff bereich des Fahrers liegen. Von dort führt eine Leitung über den Vorwärmer zum Regler. Das im Regler entspannte Gas wird über eine Niederdruckleitung und eine in den Vergaser mündende Gaseinführung vom Motor angesaugt.

 

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flüssige Strukturen
Flüssigkeit

 

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