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Frank

BiophysikBiographien, 1) Ilja Michailowitsch, sowjetischer Physiker, *23.10.1908 St. Petersburg, †22.6.1990 Moskau; ab 1934 Leiter des kernphysikalischen Laboratoriums des Lebedew-Instituts der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften, seit 1944 Professor in Moskau, ab 1957 Leiter des Laboratoriums für Neutronenphysik am Kernforschungsinstitut in Dubna; Arbeiten zur Photochemie, physikalischen Optik, Kern- und Neutronenphysik; erhielt 1958 zusammen mit I.J. Tamm und P.A. Tscherenkow den Nobelpreis für Physik für die 1937 mit Tamm gegebene Deutung des Tscherenkow-Effekts.

2) Gleb Michailowitsch, *11.(24.)5.1904 Nischni Nowgorod, Russland, †10.10.1976 Moskau, sowjetischer Biophysiker und Wissenschaftsorganisator, arbeitete auf dem Gebiet der Strahlenbiophysik (Wirkung von UV, theoretische Grundlagen und praktische Methoden des Strahlenschutzes) und der Muskelkontraktion.

1957 übernahm er die Leitung des von ihm organisierten Institutes für biophysikalische Physik der AdW der UdSSR.

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Frank, Ilja Michailowitsch

 

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Frank Isakkson Prize for Optical Effects in Solids

 

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