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Korrelationsspektroskopie

spezielle Methode der Laserspektroskopie, bei der das Frequenzspektrum einer einfallenden Lichtquelle (z.B. an Mikroteilchen gestreutes Laserlicht) analysiert wird. Das Frequenzspektrum der Lichtquelle wird gemessen mit einem Photodetektor. Für den Photostrom lässt sich eine Korrelationsfunktion definieren (Hanbury-Brown-Twiss-Experiment), deren Fourier-Transformierte (Fourier-Analyse) das Frequenzspektrum des Photostroms ergibt. Die Korrelationsfunktion des Photostroms wird bestimmt durch die statistische Natur des Auslöseprozesses der Photoelektronen, die auch bei konstanter Lichtintensität zu statistischen Schwankungen des Stroms führt, sowie durch die Amplitudenschwankungen der Lichtquelle. Mit derartigen Methoden lässt sich z.B. die Grössenverteilung mikroskopischer Teilchen mit Durchmessern im Bereich einiger nm bestimmen.

Korrelationsspektroskopie

Korrelationsspektroskopie: Licht aus einem Laser wird auf die streuende Probe gelenkt. Das gestreute Licht wird mit einem Photomultiplier (PM) nachgewiesen und mit einem Spektrumanalysator Fourier-transformiert. Mit derartigen Methoden lässt sich z.B. die Grössenverteilung mikroskopischer Teilchen mit Durchmessern im Bereich einiger nm bestimmen

 

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