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Ladegeschirr

Gesamtheit der an Bord eines Schiffes befindlichen Einrichtungen, mit denen es sich selbst be-und entladen kann. Neben Kränen sind das vor allem sog. Ladebäume, die an ihrem unteren Ende an einem »Lademast« drehbar gelagert sind, so daß sie nach allen Seiten geschwenkt werden können. Gehalten wird der Ladebaum von einem Seil, das vom Lademast zur Spitze des Ladebaums verläuft und beim Absenken des Ladeb. abrollt. Die zu transportierende Last wird mit Hilfe eines Lastseils bewegt, das von der Spitze des Ladebaums herabhängt. Im Modellbau: Bezeichnung für den Teil der Ladeausrüstung auf vorbildgetreuen Schiffsmodellen, der auf dem Original zum Laden und Löschen fester oder schüttfähiger Ladung dient Zum L. gehören Lademasten oder pfosten, Ladebäume, Ladewinden sowie stehendes und laufendes Gut.

 

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