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M-Zentrum
Festkörperphysik, spezielle
Form eines Farbzentrums (einer speziellen Störstelle) in Kristallen
(insbesondere in Alkalihalogeniden). Es wird gebildet aus 2
aneinandergrenzenden F-Zentren, also aus 2 benachbarten Gitter-Leerstellen mit
2 dort eingefangenen Elektronen.
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