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Meissner

Biographien, 1) Alexander, deutscher Physiker und Funktechniker, *14.9.1883 Wien, †3.1.1958 Berlin; ab 1928 Professor in Berlin; Arbeiten über Piezoelektrizität und Funknavigation (konstruierte 1911 ein Drehfunkfeuer für die Navigation der Zeppeline); massgeblich an der Entwicklung des Rundfunks beteiligt durch Einführung der Rückkopplungsschaltung (Meissner-Schaltung) bei Elektronenröhren (1913 Erzeugung ungedämpfter Schwingungen mit dem Rückkopplungsoszillator, Meissner-Oszillator) und des Überlagerungsempfangs.

2) Fritz Walther, *16.12.1882 Berlin, †16.11.1974 München; nach Tätigkeit (seit 1908) an der Physikalisch-Technischen Reichsanstalt ab 1934 Professor in München; richtungweisende Arbeiten zur Tieftemperaturphysik; verflüssigte 1925 zum ersten Mal in Deutschland Helium und fand mehrere supraleitende Materialien; zusammen mit Robert Ochsenfeld (*1901) Entdecker (1933) des Meissner-Ochsenfeld-Effekts.

Meissner

Meissner, Fritz Walther

 

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