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Physiologie des Sehens

Sehen als Funktion des Gesichtssinnes, das für die visuelle Wahrnehmung der Umwelt zuständig ist und mit anderen Sinnen wie Gehör, Geschmack, Tastsinn ein Teilsystem des Sinnessyslems des menschlichen Organismus bildet. Das Sehen stellt die zentrale Funktion für die Verbindung zwischen Mensch und Umwelt dar; das Auge vermittelt als Sehanalysator den größten Teil der Informationen durch das optische System zur Netzhaut und über die Sehbahnen zum Sehzentrum, nach vorsichtigen Schätzungen sicher mehr als 90 % der Informationen. • Sehen ist die Erfüllung der Grundaufgaben des Sehorgans - Helligkeits-, Farben-, Raum-und Bewegungsempfindung. • Wahrnehmen ist das Bewußtwerden von Leuchtdichte-, Farben-, Raumunterschieden oder Bewegung. • Erkennen ist die Identifizierung eines Leuchtdichte-, Farben-, Raumunterschiedes oder einer Bewegung mit einem optischen Erinnerungsbild. Die Qualitäten des Sehvermögens bestehen im wesentlichen in- Sehschärfe, Farbensinn, Binokularsehen, Lichtsinn und Gesichtsfeld.

 

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