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Rasterfolie

Transparente Folien mit Strukturrastern, mit deren Hilfe Halbtonbilder aufgerastert werden können (zu grafischen Zwecken oder auch für den Druck). Handelsüblich sind Linien-, Kreuz-, Punkt-, Korn- oder Geweberaster, die in direktem Kontakt mit dem Fotopapier oder mit dem Negativ bei der Bildvergrößerung mit aufbelichtet werden. In letzterem Fall wird die Rasterstruktur mitvergrößert (Effektnegativ). Als Runzelkorn-Rasterfolie kann ein unbe-lichteter, unter Ausbildung eines Runzelkorns entwickelter Schwarzweiß-Negativfilm dienen.

 

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