A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

 

 

Schmitt-Trigger

S. werden durch galvanisch mitgekoppelte Verstärker (Operationsverstärker) realisiert. Durch die Rückkopplung vom Ausgang auf den nichtinvertierenden Eingang ist das Potential am nichtinvertierenden Eingang in den zwei stationären Zuständen abhängig vom Ausgangspotential, wodurch das Hystereseverhalten der statischen Übertragungskennlinie entsteht. Der Schwellwert des Komparators teilt sich gewissermaßen in einen oberen und einen unteren Schwellwert USo und USv. S. werden dort eingesetzt, wo ein stabiles und definiertes Schalten gefordert wird, dem Eingangssignal aber Störsignale überlagert sind. Die Hysteresespannung CSo-(Su soll zweckmäßigerweise größer sein als die maximale Amplitude des Störsignals. Elektronik, Halbleiterphysik, eine Schaltung, die in Abhängigkeit vom Eingangssignal zwei definierte Ausgangszustände annehmen kann. Sobald das Eingangssignal einen bestimmten Pegel überschreitet, stellt sich der eine Ausgangszustand ein, sobald das Eingangssignal einen bestimmten Pegel unterschreitet, geht die Schaltung in den anderen Ausgangszustand. Die Schaltung kann aus einzelnen Transistoren, mit einem Operationsverstärker oder als integrierte Schaltung aufgebaut sein.

 

<< vorhergehender Begriff
nächster Begriff >>
Schmirgelpapier
SchnappRolle

 

Diese Seite als Bookmark speichern :

 

Weitere Begriffe : Hickssche Formel | Photonengas | Composite Models

Übersicht | Themen | Unser Projekt | Grosse Persönlichkeiten der Technik | Impressum | Datenschutzbestimmungen