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Sommerfeld-Wilson-Verhältnis

Elektronik, Halbleiterphysik, eine universelle Zahl, die Systeme mit veränderten effektiven Massen zu normalen Metallen ins Verhältnis setzt. Sie ist der Quotient aus Suszeptibilität wilson-verhaeltnis.gif" v:shapes="_x0000_i1862" alt="Sommerfeld-Wilson-Verhältnis"> und dem Faktor g aus der spezifischen Wärme wilson-verhaeltnis.gif" v:shapes="_x0000_i1863" alt="Sommerfeld-Wilson-Verhältnis"> der Metalle. Da g ebenfalls mit der Zustandsdichte N(0) zusammenhängt, ergibt sich ein übergeordneter Zusammenhang zwischen c und g, der von den Effekten, die die effektive Masse ausübt, bereinigt ist. I.a. ist c / g = 1 (nicht-wechselwirkende Elektronen), für eine Fermi-Flüssigkeit sollte sich 2 ergeben. (Kondo-Effekt, schwere Fermionen)

 

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