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Wasserkühlung

Zur Abführung der Wärme von den Bauteilen des Motors. Sie erfolgt über die Kühlfiüssigkeit an die Außenluft. Der Kreislauf des Wassers wird entweder durch Selbstumlauf- oder Druckumlaufkühlung bewirkt. Man unterscheidet a) offenes und b) geschlossenes Kühlsystem. a) Das Innere des Kühlers steht durch das Überlaufrohr mit der Außenatmosphäre in Verbindung. b) Durch Überdruckventil (Kugel- oder Tellerventil), das im geschlossenen Zustand die Verbindung mit der Außenatmosphäre ausschließt. Hierdurch wird der Siedepunkt des Wassers entsprechend dem Überdruck im Kreislauf erhöht und das Temperaturgefälle vergrößert. Ventil ist üblicherweise auf 0,02 MPa bis 0,03 MPa abgestimmt. Da sich die Leistung des Kühlers proportional zum Temperaturgefälle verändert, kann bei gleicher Motorleistung die Stirnfläche des Kühlers kleiner oder die Kraftaufnahme des Lüfters (Verringerung der Drehzahl) herabgesetzt werden.

 

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