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Zweig

George, amerikanischer Physiker, *20.7.1937 Moskau, Studium der Physik an der University of Michigan und am California Institute of Technology in Pasadena, dort 1963 Promotion; anschließend Mitarbeiter am Cern, von 1964-1980 wieder am Caltech als Assistent-, Associate bzw. Full-Professor, seit 1981 am Los Alamos National Laboratory. Ausgehend von der Frage nach den Konstitution der Baryonen und Mesonen, kam Zweig in einer 1964 erschienenen Arbeit zu ähnlichen Schlußfolgerungen wie M. Gell-Mann mit seinem Quarkmodell, wobei Zweigs »aces« allerdings als freie und schwere, stark wechselwirkende Teilchen existieren sollten. Seit Anfang der siebziger Jahre beschäftigt sich Zweig v.a. mit Fragen der Neurobiologie (Verständnis des Hörvorgangs). Elektrodynamik und Elektrotechnik,

1) Elektrizitätslehre: der zwischen zwei benachbarten Knoten oder Verzweigungspunkten liegende Teil eines elektrischen Netzwerks. Eine geschlossene Aneinanderreihung von Zweigen wird Masche genannt. (Kirchhoffsche Regeln)

2) Festkörpertheorie: akustischer Zweig, optischer Zweig.

 

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