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Badgersche Regel

eine zuerst von Badger (1934) angegebene empirische Korrelation zwischen der harmonischen Kraftkonstanten k und der Bindungslänge dAB bei zweiatomigen Molekülen. Es gilt k = a/(dAB -  b)3 mit Parametern a und b, die von den an der Bindung beteiligten Atomen abhängen. Da k proportional zum Quadrat der harmonischen Schwingungsfrequenz w2 (Molekülschwingungen) ist, stellt die Badgersche Regel einen empirisch direkt überprüfbaren Zusammenhang zwischen w und dAB her, der in den meisten Fällen mit einer Genauigkeit von besser als 2% erfüllt ist.

 

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