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Eulersche Knickformel

dient zur Bestimmung der Maximallast oder Knicklast FK eines auf Druck belasteten schlanken Stabes. Beim Überschreiten von FK kommt es zur Knickung des Stabes. Je nach Randbedingungen differenziert man vier Euler-Knickfälle, für die sich FK nur durch dimensionslose Vorfaktoren unterscheidet. Es gilt  (E: Elastizitätsmodul, L: Länge, I: Flächenträgheitsmoment des Stabes; f: Vorfaktor). Die Grössenkombinationen E · I und f · L werden auch als Biegesteifigkeit bzw. Knicklänge bezeichnet.

 

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