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Hartstrahltechnik

Verfahren zur Aufnahme von Röntgenbildern, bei dem die Röhrenspannung zwischen 100 und 150 kV beträgt (Röntgenröhre). Bei dieser Energie erhält man einen vergleichsweise schwachen Kontrast zwischen Geweben, die Strahlung unterschiedlich stark absorbieren, etwa Weichteilen und Knochen. Dies ist dann wünschenswert, wenn Gewebe mit hohen Absorptionsunterschieden zur Bilderzeugung beitragen sollen. Dies ist zum Beispiel bei Röntgenuntersuchungen des Brustkorbs der Fall. Weitere Vorteile sind eine grössere Bildschärfe, eine kürzere Belichtungszeit und eine verringerte Strahlenbelastung.

 

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Harvard-Klassifikation

 

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