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ISDN

Abkürzung für den weltweit eingeführten Begriff »Integrated Services Digital Network«, zu deutsch: Dienste integrierendes digitales Fernmeldenetz. Gemeint ist damit die gleichzeitige Übertragung von Sprache, Texten, Daten und Bildern über nur eine Leitung. Möglich ist das durch Digitalisierung (digital) aller Informationen. An einer einheitlichen Steckdose können bis zu acht Teilnehmergeräte angeschlossen werden. Während telefoniert wird, kann man z. B. Telefaxe (Telefax) empfangen und versenden, Bildschirmtexte (BTX) lesen und Zeichnungen an den Gesprächspartner übermitteln. Eine Rufnummer genügt. Verbindungen kommen schneller zustande, die Tonübermittlung ist besser. Ende 1988 wurde mit dem Aufbau des ISDN-Netzes begonnen, dessen Leitungen zunächst 64 kbit/s (Kilobit/s) (Bit) übertragen können. Dieses Schmalband-ISDN soll zu einem Breitband-ISDN und schließlich zum sog. Integrierten Breitbandfernmeldenetz (IBFN) weiterentwickelt werden.

 

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