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Joule-Thomson-Koeffizient

isenthalper Drosselkoeffizient, der Differentialquotient

thomson-koeffizient.gif" v:shapes="_x0000_i1121" alt="Joule-Thomson-Koeffizient">

von Temperatur T und Druck p bei konstanter Enthalpie h.

Über den isothermen Drosselkoeffizienten

thomson-koeffizient.gif" v:shapes="_x0000_i1122" alt="Joule-Thomson-Koeffizient">

und der spezifischen isobaren Wärmekapazität

thomson-koeffizient.gif" v:shapes="_x0000_i1123" alt="Joule-Thomson-Koeffizient"> besteht der Zusammenhang thomson-koeffizient.gif" v:shapes="_x0000_i1124" alt="Joule-Thomson-Koeffizient">. Für den Joule-Thomson-Koeffizienten dh kann man folgende Näherungsformel angeben: thomson-koeffizient.gif" v:shapes="_x0000_i1125" alt="Joule-Thomson-Koeffizient">, wobei c der kubische Ausdehnungskoeffizient und v das spezifische Volumen ist. Da bei idealen Gasen c = 1 / T gilt, folgt wiederum dh = 0, d.h. ideale Gase können nicht durch Drosselung abgekühlt werden.

thomson-koeffizient.gif" v:shapes="_x0000_i1126" alt="Joule-Thomson-Koeffizient">

Joule-Thomson-Koeffizient: Koeffizient für Luft in Abhängigkeit von der Temperatur. Für sehr hohe Drücke (untere Kurve) gibt es einen Bereich, innerhalb dessen bei der Drosselung eine Erwärmung unterhalb einer oberen Temperatur To und oberhalb einer unteren Temperatur Tu stattfindet.

 

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