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Klein

Biographien, 1) Christian Felix, deutscher Mathematiker, *25.4.1849 Düsseldorf, †22.6.1925 Göttingen; ab 1872 Professor in Erlangen, 1875 in München, 1880 in Leipzig, ab 1886 in Göttingen; zählt zu den erfolgreichsten Mathematikern und Organisatoren des Mathematikstudiums; baute die nichteuklidische Geometrie aus und bearbeitete Fragen der Gruppentheorie und Funktionentheorie sowie der Theorie des Kreisels; ferner Beiträge zur Theorie der elliptischen und automorphen Funktionen und der Gleichungen 5. Grades; gab 1872 im Erlanger Programm eine moderne Gesamtschau der Geometrie.
Literatur: Vorlesungen über das Ikosaeder und die Auflösung der Gleichungen vom 5. Grade (1884),
Über die Theorie des Kreisels (mit A. Sommerfeld; 4 Bände, 1897-1910).

2) Oskar Benjamin, schwedischer Physiker, *15.9.1894 Stockholm, †5.2.1977 Stockholm; ab 1930 Professor in Stockholm; Arbeiten über Allgemeine Relativitätstheorie, Kosmologie und Elementarteilchentheorie (Elementarteilchen). Nach ihm und W. Gordon ist eine relativistische Wellengleichung (Klein-Gordon-Gleichung) für kräftefreie Teilchen, die keinen Spin besitzen, benannt, ferner die Klein-Nishina-Formel (Yoshio Nishina, 1890-1951), eine Formel für den differentiellen Wirkungsquerschnitt der Compton-Streuung.

Klein

Klein, Christian Felix

 

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