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kooperativer Konformationsübergang

Form der Konformationsdynamik (Konformation) bei Biomakromolekülen. Kooperativität entsteht durch die gegenseitige Verstärkung vieler schwacher, aber räumlich benachbarter Wechselwirkungen (Wasserstoffbrücken in doppelspiraliger DNS, hydrophobe Wechselwirkungen zwischen Lipiden einer Membran). Dies führt zu einer Erhöhung der Schmelz- bzw. einer Erniedrigung der Renaturierungstemperatur von Biomakromolekülen. Der kooperative Konformationsübergang wird bei Proteinen mit Quartärstruktur auch allosterischer Effekt genannt. (Protein-Liganden-Komplex, Enzyme)

 

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