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Redfield-Theorie

Festkörperphysik, Festkörper-NMR-Theorie, eine Verallgemeinerung der Übergangswahrscheinlichkeiten in der NMR unter Benutzung des quantenmechanischen Dichtematrix-Formalismus.

Wenn man mit der Redfield-Theorie ein Spinsystem mit dipolarer Kopplung durch Spins beschreibt, die nicht miteinander, wohl aber mit einem äusseren, fluktuierenden Magnetfeld wechselwirken, gelangt man zu dem in der Festkörper-NMR (NMR-Spektroskopie) berühmten Diagramm für die Abhängigkeit der Spin-Gitter (T1)- und Spin-Spin-Relaxationszeit (T2) von der Korrelationszeit t0, die über die spektrale Dichtefunktion definiert ist (NMR-Relaxation, NMR-Linienform). Die Gültigkeit der Redfield-Gleichungen endet, wenn Redfield-Theorie wird.

 

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