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Schleierleuchtdichte äquivalente

Umfeldleuchtdichte, die der kontrastvermindernden Wirkung des Streulichtes im Auge am Wahrnehmungsort entspricht. Die ä. S. entsteht durch das Eindringen von Licht in das Auge und bedingt die Störung des Sehvermögens durch Blendung. Sie ist abhängig von der durch eine Blendlichtquelle verursachten Hornhautbeleuchtungsstärke senkrecht zur Sehrichtung, vom Blendwinkel und vom Lebensalter: LSeq äquivalente Schleierleuchtdichte in cd/ m2; K altersabhängige Konstante, bei jungen Menschen etwa 10, bei älteren Menschen ein Mehrfaches von 10; £H Hornhautbeleuchtungsstärke in lx; 0 Blendwinkel in Grad.

 

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