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Schutzkleinspannung

Spannung, deren Nennwert 50 V Wechselspannung oder 120 V Gleichspannung (Welligkeit bis 10 %) nicht übersteigt. Die Erzeugung der S. erfolgt nach gleichen Gesichtspunkten wie die der Sicherheitskleinspannung; im allgemeinen werden Schutztransformatoren verwendet. Die S. dient zum Schutz gegen gefährliche elektrische Durchströmungen bei indirektem Berühren (Schutzmaßnahme), z. B. beim Betrieb von Elektrohandwerkzeug und Handleuchten in engen Räumen mit leitendem Standort, Handnaßschleifmaschinen sowie Viehputzgeräten. S.-Stromkreise dürfen nicht geerdet sein; ihre Isolationsspannung beträgt mindestens 250 V. Außerdem dürfen Stecker von Betriebsmitteln mit S. nicht in Steckdosen von Anlagen mit höherer Spannung passen. Geräte für S. gehören der Schutzklasse III an und werden mit dem Symbol gekennzeichnet. Merkmale elektrotechnischer Betriebsmittel in den verschiedenen Schutzklassen

 

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