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virtuelle Verschiebung

Klassische Mechanik, virtuelle Verrückung, lediglich gedachte infinitesimale, zu einem festen Zeitpunkt t augenblicklich vorgenommene Änderung der Koordinaten eines mechanischen Systems, die mit den Zwangsbedingungen, denen der Massenpunkt unterliegt, verträglich sein muss, aber sonst beliebig ist, d.h. sie steht senkrecht auf den Zwangskräften. Das Konzept wird eingesetzt beim Studium von mechanischen Gleichgewichten, bei der Formulierung des Prinzips der virtuellen Arbeit und bei der Ableitung des d’Alembertschen Prinzips.

 

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Weitere Begriffe : Aurorabogen | Ammoniumdihydrogenphosphat | ECIAtom- und Molekülphysik

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