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Beiwagen

Mit einem Rad ausgestattet. Meist an drei Punkten des Motorradrahmens angeschlossen (Dreipunktaufhängung). Anschlußstellen: ein Punkt nahe Hinterachse, ein Punkt unter Fahrersattel, ein Punkt am Rahmenunterzug bzw. in der Nähe des Motorgehäuses. Meist Kugelschnellanschluß. Oft während der Fahrt nachstellbar ausgebildet. Rad starr oder abgefedert. Bremse selten. Masse zwischen 50 bis 80 kg. Rad geringe Vorspur (zeigt etwas gegen innen). Ausgleich des Seitenwagenzuges durch Radsturz. Kurvenfahrt erleichtert, wenn Rad bis 150 mm weiter vorn als das Hinterrad. Mittelgroßer Schutz vergrößert Luftwiderstandsfläche um rd. 30%. Dauernder Seitenwagenbetrieb erst ab 500 cm3 Hubraum voll befriedigend. Höheres Untersetzungsverhältnis erforderlich. Pendelseitenwagen. Vierpunktaufhängung.

 

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Beiwert

 

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Weitere Begriffe : Vorwiderstand | Tyndall-Streuung | kartesisches Koordinatensystem

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