A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

 

 

Einstein-Koeffizienten

Atom- und Molekülphysik, die Übergangswahrscheinlichkeiten zwischen Zuständen in einem Zwei-Niveau-System, die von A. Einstein zur Ableitung der Planckschen Strahlungsformel eingeführt wurden. Betrachtet seien zwei Energieniveaus E1 und E2 mit den Besetzungszahlen N1 und N2, wie in der Abb. dargestellt. Einstein führte die Prozesse spontane Emission, stimulierte Emission und Absorption als mögliche Übergänge zwischen den Zuständen ein. Die Wahrscheinlichkeiten für diese Prozesse bezeichnete er mit B12 für die Absorption, B21 für die stimulierte Emission und A21 für die spontane Emission.

Einstein-Koeffizienten

Einstein-Koeffizienten

 

<< vorhergehender Begriff
nächster Begriff >>
Einstein-Hilbert-Wirkung
Einstein-Kosmos

 

Diese Seite als Bookmark speichern :

 

Weitere Begriffe : Blitzlampe | Parallelschwingachse | Carathéodory-Prinzip

Übersicht | Themen | Unser Projekt | Grosse Persönlichkeiten der Technik | Impressum | Datenschutzbestimmungen