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Lichtmaschine

Liefert die elektrische Energie für Batterie- und Stromverbraucher. Gleichstrom-Nebenschlußgenerator oder Drehstromgenerator mit Gleichrichter. Bei den Gleichstrom-Nebenschlußgeneratoren wird der während des Betriebes ineinanderfließende Wechselstrom durch den Kollektor und die auf diesem schleifenden Kohlebürsten gleichgerichtet und abgenommen. Durch die wechselnden Betriebsdrehzahlen während des’Fahrbetriebs ist es notwendig, die Magnetfeldstärke durch1 elektromagnetische Regler konstant in halten Bei der Spannungsregelung wird ein fester Vorwiderstand mit der Erregerwicklung in Reihe geschaltet. Bei Über- oder Unterspannung wird der Vorwiderstand entweder zugeschaltet oder überbrückt. Der Regler enthält weiterhin einen Rückstromschalter, um den schädlichen Lichtstrom, von der Batterie zu vermeiden und wird oft mit einem Stromregler ausgerüstet, der auf die Belastbarkeit der Lichtmaschine abgestimmt ist. (Dreisystem-Regler). Bei der Drehstromlichtmaschine entfällt die Kommutierung. Die Gleichrichtung erfolgt hier durch Halbleiter. Der Strom wird der Statorwicklung entnommen. Der für das rotierende Magnetfeld notwendige Erregerström wird über Schleifringe zugeführt. Durch konstruktive Maßnahmen auch schleifringloser Betrieb möglich. Man unterscheidet Einzelpol- und Klauenpol-maschinen. Bei der Einzelpolmaschine ist

 

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