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Metronmodell

deterministische Theorie von Feldern und Teilchen, die die Quantenerscheinungen der Mikrophysik mit Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie vereinigt. Sie basiert auf den Einstein-Gleichungen im achtdimensionalen materiefreien Raum und postuliert, dass die Gleichungen Soliton-ähnliche Lösungen (»Metronen«, abgeleitet aus Metrik und Soliton) besitzen, die bezüglich der zusätzlichen vier Raumdimensionen periodisch sind und deren Struktur in der restlichen vierdimensionalen Raumzeit die Teilcheneigenschaften beschreibt. Diese bestehen aus einem konzentrierten Teilchenkern mit angebundenen Fernfeldern, zu denen neben den üblichen Gravitations- und elektromagnetischen Feldern auch periodische De-Broglie-Felder (De-Broglie-Welle) gehören. Die Metronlösungen entstehen durch Wechselwirkungen zwischen einer eingefangenen (De-Broglie-) Eigenschwingung im Teilchenkern und einer Störung der Metrik, die durch die Eigenschwingung selbst erzeugt wird und zu einem Einfangen der Welle führt. Die Aussage der Bellschen Ungleichungen über die Unmöglichkeit einer deterministischen Erklärung von Quantenphänomenen, die die Existenz eines Zeitpfeils voraussetzt, wird durch die Forderung strenger Zeitumkehrsymmetrie aller mikrophysikalischen Wechselwirkungen umgangen. Aus den Polarisations- und Struktureigenschaften der Metronlösungen lassen sich sämtliche Felder und Kopplungen der Quantenfeldtheorie sowie alle Teilchenkonstanten und universellen physikalischen Konstanten ableiten.

 

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