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Programmiersprache

Nach DIN 44300 eine zum Abfassen von Programmen (zur elektr. Datenverarbeitung) (Computer) geschaffene Sprache. Sie verwendet formalisierte Sprachausdrücke, die als Anweisungen oder Befehle die Funktionen eines Computers auslösen. In der Elektronik: Sammlung von Anweisungen, die in Form von Abkürzugen zur Formulierung von Programmen fiir Digitalrechner dienen. Da ein Digitalrechner nur Binärcodes (Dualzahlensystem) erkennen kann und die Erarbeitung eines Programms direkt in diesem binären Maschinencode (Maschinensprache) sehr kompliziert, zeitintensiv und mit einer großen Fehlerwahrscheinlichkeit behaftet ist, wurden P. entwickelt. Sie gestatten es, Programme in einer der menschlichen Denk- und Schreibweise angepaßten Form zu schreiben. Es gibt P., die trotzdem eng mit der Maschinensprache verwandt sind (maschinenorientierte P., Assembler), und solche, die in höherer Form dem Menschen angepaßt sind (problemorientierte P., höhere P.). Zu den höheren P. zählen z. B. BASIC, FORTRAN, ALGOL, PASCAL, PL M. Alle in einer P. geschriebenen Programme müssen vor ihrer Abarbeitung schrittweise oder als Gesamtheit in eine dem Rechner verständliche Form, die Maschinensprache, übersetzt werden. Dazu gibt es Übersetzungsprogramme, wie Interpreter (BASIC), Assembler oder Compiler. Mathematische Methoden und Computereinsatz Programmierung.

 

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