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Rosenbluth-Formel

Teilchenphysik[n], gibt den Streuquerschnitt für die elastische Elektron-Nukleon-Streuung an; sie lässt sich aus dem allgemeinen Ansatz

Rosenbluth-Formel

für die Kopplung des Nukleons an den elektromagnetischen Strom ableiten und lautet im Laborsystem

Rosenbluth-Formel

Rosenbluth-Formel

Rosenbluth-Formel

Rosenbluth-Formel

wobei Rosenbluth-Formel das anomale magnetische Moment des Nukleons, Rosenbluth-Formel die Energie des Elektrons und Rosenbluth-Formel der Streuwinkel ist. In der Praxis benutzt man meist die Formfaktorkombinationen Rosenbluth-Formel und Rosenbluth-Formel, mit denen kein Interferenzterm Rosenbluth-Formel auftritt (Formfaktoren).

 

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