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Semi-Kunden-IS

Halb-Kunden-IS. Kundenspezifische. IS (IS, kundenspezifische), bei deren Herstel lung nur die letzten Maskenebenen (Zyklus I) kundenspezifisch beeinflußt sind. Die S. haben gegenüber den Kunden-IS den Vorteil, daß identische -r Chips im Scheibenverband (Wafer) in großen Stückzahlen und somit kostengünstig vorproduziert werden können, die erst mittels der letzten Metallisierungsebenen (Metallisierung) kundenspezifische Schaltungen werden. Im einfachsten Fall des S. werden die Daten für die letzte Metallisierungsebene, mit der die auf dem Chip integrierten Funktionselemente miteinander verbunden werden, durch die vom Anwender geforderte Schaltung bestimmt. Bei komplexeren Schaltungen reicht oft eine Metallisierungsebene nicht aus, um alle notwendigen Anschlüsse in der richtigen Weise miteinander zu verbinden, so daß teilweise zwei und mehr Lagen zur Verbindung notwendig werden (Mehrebenenmetallisierung). S. lassen sich schon in geringen Stückzahlen (ab etwa 1000 Stück) ökonomisch fertigen. Die S. unterteilt man in Gate-Arrays, Transistor-Arrays und als Sonderfall ROM (maskenprogrammiert).

 

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Semi-Apochromat
semiklassische Quantisierung

 

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