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Spinlocking

Laboratoriumsmethoden und -geräte, (»Verriegeln«), Stabilisierung ausgelenkter Kernmagnetisierung in der x-y-Ebene durch andauernde Einstrahlung eines senkrecht zum ursprünglichen Anregungspuls gerichteten Magnetfelds. Die so beeinflusste Magnetisierung nimmt nicht mit der normalen Spin-Spin-Relaxationszeit, sondern mit einer charakteristischen Zeitkonstanten, die gewöhnlich mit T1r abgekürzt wird, ab. Spinlocking spielt im Zusammenhang mit verschiedenen Methoden des Polarisationstransfers eine wichtige Rolle.

 

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