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Clairautsches Theorem

nach A.C. Clairaut benannter Satz, der die wichtigsten geometrischen und dynamischen Grössen, die die Figur der Erde (Geoid) charakterisieren, miteinander in Verbindung stellt. In linearer Näherung für das Schwerepotential der Erde ergibt sich das Theorem zu:

Clairautsches Theorem

(die rechte Seite der Gleichung beschreibt das Verhältnis von Zentrifugalbeschleunigung und Massenanziehung am Äquator.). Dabei bedeuten räq, rpol: Äquator- bzw. Polradius der Erde, gäq, gpol: Schwerebeschleunigung am Äquator und am Pol; ME: Erdmasse, W: Winkelgeschwindigkeit der Erdrotation; G: Gravitationskonstante.

 

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