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Integration

1.Vereinigung mehrerer einzelner Funktionselemente zu einem selbständigen Bauelement. Im Ergebnis der I. entstehen integrierte Schaltkreise (IS), die wie Bauelemente eingesetzt werden. Der Grad der Schaltungskomplexität dieser Bauelemente wird durch den r Integrationsgrad ausgedrückt. Mit der I. werden folgende Ziele verfolgt: Reduzieren von Masse und Volumen (Abmessungen der einzelnen Funktionselemente im Mikrometerbereich), Senken der Verlustleistung, Erhöhen der Zuverlässigkeit, Erhöhen der Schalt- bzw. Verarbeitungsgeschwindigkeit, Senken der Herstellungs- und Betriebskosten. 2. Summierung der Werte einer Meßgröße über eine bestimmte Zeitspanne. Für elektrische Größen werden meist Kondensatoren eingesetzt, deren Ladespannung sich bei konstantem Ladestrom in Abhängigkeit von der Zeit verändert. Darüber hinaus werden auch rechentechnische Methoden zur I. angewendet.

 

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Integraltransformationen
Integrationsgrad

 

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Weitere Begriffe : Hydraulische Bremse | Eggert-Saha-Gleichung | Schulterstativ

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