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magnetooptische Effekte

durch magnetische Felder bei Ausbreitung, Emission und Absorption von Licht hervorgerufene Effekte, die entweder auf der Larmor-Präzession der Elektronen um das äussere Feld beruhen oder von der Einstellung permanenter oder induzierter magnetischer Atom- oder Molekülmomente in die Feldrichtung herrühren.

Beispiele für ersteres sind der Zeeman-Effekt und der darauf beruhende Faraday-Effekt. »Einstelleffekte« sind der das Licht depolarisierende Cotton-Mouton-Effekt, der das polarisierte Licht in dünnen Schichten drehende Kundt-Effekt, der Doppelbrechung verursachende Majorana-Effekt sowie der magnetooptische Kerreffekt.

 

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