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Pythagoras

Biographien, griechischer Philosoph und Mathematiker, * um 570 v.Chr. Samos, † um 500 v.Chr. Metapont (?); gründete in Kroton (Kalabrien) einen ethisch-religiösen Bund (Pythagoreer) mit Gütergemeinschaft; lehrte die Zahl als die Wesensstruktur aller Dinge, die Harmonie der Sphären (Sphärenharmonik) und die Seelenwanderung; untersuchte die Gesetze der harmonischen Saitenschwingungen und soll am Gewicht von Hämmern, deren Klang zusammen die Intervalle Oktave, Quinte und Quarte ergab, die diesen Intervallen zugrundeliegenden Zahlenverhältnisse erkannt haben; hob als erster das Wesentliche des Zahlenmässigen (Quantitativen) für alle Naturerkenntnis hervor; bemerkte, dass Morgenstern und Abendstern in Wirklichkeit derselbe Stern (Planet Venus) sind und dass die Mondbahn um einen bestimmten Winkel gegen die Erdäquatorebene geneigt ist; war von der Kugelgestalt der Erde überzeugt. Nach ihm benannt sind der Pythagoreische Lehrsatz und die Pythagoreischen Zahlen.

 

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