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Stadtbatterie

Nickel-Kadmium- und Nik-kel-Eisen-Batterie. Als Elektrolyt wird Kalilauge (Dichte 1,2 kg/dm3) mit einem Zusatz von Lithiumhydroxid verwendet. St. haben in Kraftwagen bisher noch keine Verbreitung gefunden, da sie je Zelle nur 1,2 V abgeben, im allgemeinen wegen ungleicher Spannungslage besondere Lichtmaschinen-Spannungsregler benötigen und infolge des hohen inneren Widerstands als Starterbatterie wenig geeignet sind. Ihre Stadtwagen Vorteile, wie lange Lebensdauer, Stoß-unempfindlichkeit und geringere Frostgefahr, finden für Motorräder Berücksichtigung. Weitere Vorteile sind die geringe Pflegenotwendigkeit sowie das beliebig schnelle Laden und Entladen, wenn die Temperatur des Elektrolyts 45 °C nicht überschreitet.

 

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